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Das menschliche Auge |
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Ein Schritt zu mehr Sehkomfort Manche Fehlsichtigen haben ihre kleinen Tricks entwickelt, um die Sehschwäche auszugleichen: Der Kurzsichtige kneift die Augen zusammen, wenn er in die Ferne sieht, der Übersichtige zwingt die Augenlinse, sich beim Nahsehen stark zu krümmen. Beides ist keine Dauerlösung. Sicher erinnern Sie sich noch an das "Aha-Erlebnis" beim Aufsetzen der neuen Brille: Plötzlich sind die Konturen wieder scharf, die Sicht ist klar, die Augen entspannen sich die Tricks sind überflüssig. Verdirbt die Brille die Augen? Setzen Sie die Brille wieder ab, mag es Ihnen zunächst erscheinen, als habe sich Ihre Sehleistung verschlechtert. Doch dies ist nicht der Fall. In Wirklichkeit haben Sie sich nur an den komfortablen Seheindruck gewöhnt. Die neue Brille ist also ein spürbarer Schritt zu mehr Sehkomfort und Lebensqualität. Das Auge - ein Wunder
Wir machen unsere Augen auf und sehen. Wir nehmen sofort Entfernungen
war, erkennen Gegenstände, erleben unsere Umgebung, können Farben
unterscheiden. Alles ganz selbstverständlich. Schneller als jede
Fotokamera. Das Auge ist mit einer Videokamera vergleichbar. In der Videokamera
befindet ich sich ein fester Empfänger (Film), welcher fortlaufend
Bilder aufnimmt und speichert. Im Sehorgan ist der Empfänger die
Netzhaut, welche die Bilder weitergibt, die dann (teilweise) gespeichert
werden. Augentraining gleicht Fehlsichtigkeiten nicht aus. Ein Arbeitstag
am Bildschirm strengt an. Gönnen Sie Ihren Augen die Ruhepause, nach
der sie verlangen. Aber erwarten Sie kein Wunder von Augentraining oder
Entspannungsübungen. Sehfehler oder Sehschwächen können
damit nicht korrigiert werden. Wenn der Kopf schmerzt oder die Augen brennen,
wenn Sie schnell ermüden oder sehr lichtempfindlich sind, dann sollte
in jedem Fall der Augenarzt oder Augenoptiker zu Rate gezogen werden. Quelle: Kuratorium Gutes Sehen e.V. |
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